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Der irakische Anti-Terror-General al-Assadi beobachtet in der Folge einen Strategiewandel des IS: “Sie kämpfen nicht. Sie schicken nur Autobomben und rennen weg. Wenn wir sie umzingeln, geben sie entweder auf oder versuchen sich unter Zivilisten zu mischen.”

Hier liegt jedoch auch eine Gefahr, die aus der Schwäche des IS resultiert: Die Islamisten könnten versuchen, ihre Misserfolge auf dem Schlachtfeld durch spektakuläre Anschläge auf Städte im Nahen Osten oder Europa zu kompensieren.

Außerdem fürchten Militärexperten, ein bedrängter IS könnte zu seiner äußersten Waffe greifen: Giftgas. In den vergangenen Monaten setzten IS-Kämpfer bereits mehrfach Senfgas im Kampf um irakische und syrische Städte ein.

Vor dem militärischen Zusammenbruch könnten die Terroristen versuchen, möglichst viel Leid in der Bevölkerung anzurichten. Um ein solches Drama zu verhindern, sind aber schnelle militärische Erfolge nötig.

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